Aktuelle Projekte

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Deutschlandstipendium

WUG stiftet erneut Deutschlandstipendium

In diesem Jahr erhält Zahnmedizinstudent Max Diekamp die begehrte Unterstützung

 „Mit der finanziellen Unterstützung des Deutschlandstipendiums kann ich einen meiner Nebenjobs aufgeben und mich ausführlich dem letzten Abschnitt des Studiums und meiner Promotion  widmen“, sagt Max Diekamp, Deutschlandstipendiat und Student der Zahnmedizin im 9. Semester.

Die WUG beteiligt sich bereits seit 2017 am Deutschlandstipendium, insgesamt hat sie bislang drei leistungsstarke Studierende unterstützt. „Der dem Stipendienprogramm zugrundeliegende Leistungsbegriff ist bewusst weit gefasst und umfasst sowohl gute Noten und Studienleistungen als auch die Bereitschaft, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen oder Hindernisse im eigenen Lebens- und Bildungsweg erfolgreich zu meistern. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten das einkommensunabhängige Fördergeld für mindestens zwei Semester und höchstens bis zum Ende der Regelstudienzeit. So können sie sich erfolgreich auf ihre Hochschulausbildung konzentrieren. Für die Studierenden bedeutet das Stipendium darüber hinaus auch eine Wertschätzung ihrer Leistungen“, erläutert Klaus Völkel, Geschäftsführer der WUG.

„Unsere bisherigen Stipendiatinnen und Stipendiaten zeichnen sich nicht nur durch hervorragende Leistungen im Studium aus, sie übernehmen darüber hinaus auch in studentischen Initiativen oder anderen ehrenamtlichen Projekten gesellschaftliche Verantwortung. Max Diekamp etwa engagierte sich langjährig in der Fachschaft Zahnmedizin und war ein Teil des Sozialausschusses der Universität“, so  Klaus Völkel weiter.

Das Deutschlandstipendium fördert bundesweit seit 2011 Studierende sowie Studienanfängerinnen und Studienanfänger, deren bisherige Biographie besondere Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Das Besondere dabei ist, dass die monatliche Fördersumme von insgesamt 300 Euro zur Hälfte aus privaten Mitteln, zur anderen Hälfte aus Mitteln des Bundes besteht. Zivilgesellschaftliches Engagement und staatliche Förderung gehen Hand in Hand.

„Bereits mit 150 Euro monatlich können Wirtschaftsunternehmen, Stiftungen oder Privatpersonen einen Beitrag zur Unterstützung leistungsstarker und engagierter Studierenden leisten. Mit den zusätzlichen 150 Euro von öffentlicher Seite erhält der Studierende so monatlich insgesamt 300 Euro. Eine runde Sache und ein tolles Programm, an dem wir uns mit der Förderung des Studierenden der Zahnmedizin erneut gerne beteiligen“, sagt Martina Knop, Mitglied des WUG-Vorstands.

Möchten auch Sie sich am Deutschlandstipendium beteiligen? Dann sprechen Sie uns an! Martina Knop, Telefon 02302/926-914, E-Mail schreiben

Klaus Völkel, Max Diekamp, Ulrich Heinemann (v.l.)

Chor und Orchester

Garantierte Glücksmomente

Seit annähernd 30 Jahren führen unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Prof. Ingo-Ernst Reihl Chor und Orchester der Universität Witten/Herdecke große Werke der klassischen Musikliteratur auf.

Insbesondere die im Wintersemester regelmäßig gegebenen großen Oratorien mit Werken von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn oder Antonín Dvořák erfreuen sich nicht nur bei den mitwirkenden Universitätsangehörigen und den eingeladenen Gästekünstlern einer großen Beliebtheit, sondern sie bereichern das kulturelle Angebot der Stadt Witten und mit gleichsam außeruniversitären Auftritten u.a. im LWL-Industriemuseum in Hattingen oder der Liebfrauenkirche in Holzwickende auch das der Region.

 „Für uns als Wittener Universitätsgesellschaft mit dem Ziel, Universität und Gesellschaft miteinander zu verbinden und in den Austausch zu bringen, stellen die Aufführungen von Chor und Orchester der UW/H hervorragend geeignete Förderprojekte dar. Unser Anspruch, Brücken zwischen Stadt und Universität zu bauen, wird hier auf eine extrem sinnliche und beglückende Art und Weise erfüllt. Wir sind glücklich, Chor und Orchester alle Jahre wieder bei der Bewältigung von künstlerischen, organisatorischen und finanziellen Herausforderungen zu unterstützen und als Förderverein regelmäßig einen Beitrag zur Herstellung dieser verbindenden und garantierten Glücksmomente leisten zu dürfen“, freut sich Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der WUG.

Jetzt besinnen und beglücken

Wiesenviertelfest

Aus der Mitte entspringt ein Fest

Das Wiesenviertelfest, entstanden aus einer gemeinsamen Initiative lokaler Händler und der Nachbarschaft, ist mit zuletzt rund 10.000 Besuchern das größte Stadtfest in der Mitte Wittens!

Es versteht sich als künstlerisch-kreatives Quartiersfest und kann als gelungenes und nachahmenswertes Beispiel für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadtentwicklung gesehen werden.

Studierende der UW/H leisten sowohl in der Organisation und Programmplanung als auch in der Durchführung und Gestaltung mit eigenen Projekten und Formaten einen wesentlichen Beitrag zur Attraktivität des Festes.

„Für uns als Wittener Universitätsgesellschaft ist es spannend zu sehen, wie sich beim Wiesenviertelfest Ladenbesitzer, Stadtteilbewohner und Studierende miteinander vernetzen. Hier wachsen Universität und Stadt so zusammen, wie wir uns das auch als WUG nur wünschen können. Das Wiesenviertelfest ist für uns einer der sichtbarsten Belege dafür, dass die UW/H in der Mitte der Stadt angekommen und tatsächlich eine immer attraktiver werdende Universitätsstadt ist. Aus diesem Grund freuen wir uns auch, hier als Förderverein unterstützen zu dürfen“, sagt Klaus Völkel, Vorstandsmitglied der WUG.

(Anm.: Das Wiesenviertelfest macht eine schöpferische Pause und findet in 2020 nicht statt.)

Was macht das Initiativ-Labor?

Das Initiativlabor ist ein Vernetzungspool für engagierte Studierende und bestehende Initiativen. Zudem verkörpert es das Nachhaltigkeitsbüro an der Universität Witten/Herdecke, welches seit 2016 institutionell in die Hochschulpolitik eingegliedert ist.

Die Aufgaben des Initiativlabors sind vielseitig aufgestellt und können in drei Kategorien aufgeteilt werden:

1. Betreuung, Beratung und Vernetzung der Initiativen
2. Ausbau der Zusammenarbeit mit der UW/H und Stadt Witten
3. Projekte rund um Nachhaltigkeitsentwicklung an der UW/H und für die UW/H

Das Initiativlabor bietet in diesen Bereichen Raum für die Umsetzung eigener Ideen und ermöglicht die Teilhabe an spannenden und verantwortungsvollen Prozessen an der UW/H zum Thema Nachhaltigkeit und Initiativenarbeit.

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